Traditionell findet im Februar die jährliche Kreisdelegiertenversammlung der JU Hochtaunus statt. Am Samstag den 05.02. fanden sich die Delegierten der einzelnen Stadt- und Gemeindeverbände im Bürgerhaus in Eschbach ein und haben über einen neuen Kreisvorstand abgestimmt.

Nachdem die letzte KDV erst im August stattfand, hatte der alte Kreisvorstand weniger zu berichten als üblich. Zudem waren die Wintermonate durch die neue Omikron-Variante geprägt. Die Mitglieder des Kreisvorstands haben sich in den Bundestagswahlkampf von Markus Koob eingebracht, sowie den Landestag und den Landesausschuss der JU Hessen besucht. Der Wunsch nach mehr Geselligkeit und gutgelaunten Stammtischen oder Fahrten steigt auch bei der Jungen Union im Hochtaunuskreis. Der Vorstand hat viel vor und möchte, wenn es die pandemische Lage zu lässt, auch wieder eine Mitgliederfahrt anbieten.

Die Versammlung wählte Charlotte Stöckl mit 95% erneut zur Kreisvorsitzenden. Unterstützt wird sie von ihren drei Stellvertretern, Anne Barth aus dem Flächenverband Königstein, Glashütten und Schmitten (KGS), Eva Kühl aus Bad Homburg und Martin Bollinger aus Oberursel. Alle drei wurden mit sehr guten Ergebnissen im Amt bestätigt.
Des Weiteren wurde Jan Krebs aus Wehrheim zum Schriftführer, Linnéa Piendl aus KGS zur Schriftführerin und Jannik Riesel aus Neu-Anspach als Geschäftsführer gewählt.
Der Vorstand wir komplettiert durch sechs Referenten: Dominik Ebert und Daniel Neuner aus Oberursel, Nicole Wichmann und Jan Spies Miller aus Bad Homburg sowie Thomas Knierbein aus Neu-Anspach und David Holzbach aus Usingen. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde der Kreisvertreter im Bezirksvorstand, Cornelius Linden.

Der amtierende Bürgermeister in Usingen, Steffen Wernard, hatte die Versammlungsleitung inne. Nach der Kreisdelegiertenversammlung wurde zu einer gemeinsamen Türhängeraktion aufgerufen, um ihn bei seiner Wahl zu unterstützen.

In ihrem Schlusswort motiviert die Vorsitzende Charlotte Stöckl, sich weiter engagiert in die Kreis-JU mit einzubringen. Es sind viele Angebote geplant und auch inhaltlich ist jeder JU’ler herzlich eingeladen, einen Beitrag zu leisten. Für die JU im Hochtaunuskreis stehen in diesem Jahr keine Wahlkämpfe mehr an. Eine wunderbare Möglichkeit, die Arbeit in den kommunalen Parlamenten zu intensivieren.

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